Gibt es eine hirnfreundliche Ernährung?
Gibt es eine hirnfreundliche Ernährung? Die Antwort heisst ja.
Das Hirn reguliert nicht nur die Nahrungsaufnahme über die Steuerung von Hunger, Durst und Sättigung, es ist selbst angewiesen auf eine optimale Versorgung mit Nährstoffen. Basis für eine "Gehirnfreundliche Ernährung" ist eine vollwertige Ernährung a la www.biloba.ch . Darüber hinaus spielen einige Nährstoffe für die Gehirnfunktion eine besondere Rolle!
Begriffe für gehirngerechte Ernährung
Unter dem Begriff "Brainfood" wird eine Ernährung verstanden, die im speziellen die Lernfähigkeit, die Konzentrationsfähigkeit sowie die Gedächtnisleistung fördert. Unter dem Begriff "Moodfood" wird eine Ernährung verstanden, die sich besonders auf die Stimmung und Gefühlslage auswirkt. Siehe auch Fröhliche Lebensmittel.
Grundlagen zum Aufbau und der Funktionen des Gehirns
Das Gehirn enthält rund 100 Mrd. Nervenzellen, auch Neurone genant. Nervenzellen sind im Unterschied zu anderen Körperzellen nicht erneuerbar. In den Neuronen werden Informationen aufgenommen, verarbeitet und weitergeleitet. Als Empfänger dienen Dendriten, als Sender das Axon (siehe Abbildung) Die Schaltstellen zwischen Axon und Dendrit werden auch Synapsen genannt. Basis von Lernvorgängen ist der Aufbau neuer Verbindungen und der Ausbau bestehender Verknüpfungen zwischen den Neuronen. Die Reizweiterleitung zwischen den Nervenzellen ist eine Kombination aus elektrischen und chemischen Signalen. Als "Botenstoffe" dienen die so genannten Neurotransmitter, ohne die eine Weiterleitung von Reizen nicht möglich ist.

Zusammenhänge zwischen Gehirnfunktionen und Ernährung
Die funktionellen Abläufe im Gehirn sind in hohem Masse von der Zufuhr von Nährstoffen abhängig.
Folgende Zusammenhänge bilden die Grundlage der Biloba Ernährungsempfehlungen für eine gehringerechte Ernährung:
- Energie
Das Gehirn eines Erwachsenen wiegt etwa 1,5 kg, beansprucht aber rund 20% des gesamten Stoffwechsel grundumsatzes. Wie für körperliche Aktivitäten ist die Nahrungsenergie auch für geistige Aktivitäten unabdingbar. Wie beim Sportler sollten Kohlenhydrate zwischen 50 und 60% der gesamten Energieaufnahme ausmachen. Gehirnzellen sind im besonderen Masse auf Glukose als Energielieferant angewiesen. Da Gehirnzellen keine Kohlenhytratspeicher haben, ist eine kontinuierliche Versorgung mit kohlenhydratreichen Lebensmitteln wichtig. Um Blutzuckerabfälle zu vermeiden, werden mehrere, kleine Mahlzeiten empfohlen. Optimale Kohlenhydratträger sind Getreideprodukte auf der Basis von Vollkorn, Kartoffeln, Obst und in moderatem Masse Fruchtsäfte und alternative Süssmittel wie Honig.
- Flüssigkeit
Eine zu geringe Trinkmenge beeinträchtigt die Konzentrationsfähigkeit.
Genug Trinken ein einfaches aber wichtiges Mittel für mehr Hirnleistung und Konzentration! Wenn das Blut eindickt verschlechtert sich die Transport-Leistung für Sauerstoff und Nährstoffe zum Gehirn, Durchblutungsstörungen sind die Folge. Optimale Durstlöscher sind Schorlen (z.B. Apfelschorle), Mineralwasser. Kräuter- und Früchtetees und Molkegetränke.
- Proteine
Nahrungsprotein ist Gehirnbaustein und die stoffliche Basis für die Speicherung von Informationen beim Lernen. Proteine sind die Baustoffe für Neuronen, ihre Bausteine – die Aminosäuren sind Ausgangsprodukte für die Bildung der Neurotransmitter! In diesem Zusammenhang bedeutende Aminosäuren sind:
- Tryptophan welches die Vorstufe des Neurotransmitter Serotonins ist (siehe Wohlfühllebensmittel).
- Phenylanin und Tyrosin sind Vorstufen einer Reihe von Neurotransmittern, die Einfluss auf Wachsamkeit, Reaktionsschnelle, Konzentrationsfähigkeit und Stimmung haben. Gute Quellen sind Fleisch, Fisch, Eier, Käse, Nüsse und Sojabohnen.
- Fett und Fettbegeleitstoffe
Die Hälfte der organischen Bestandteile des Gehirns (Hardware) – und Nervensystems setzt sich aus Fettbestandteilen zusammen. Eine besondere Rolle spielen dabei Zellmembrane. Lezithine werden schon sehr lange als Nahrungsergänzung zur Nervenstärkung angeboten. (MOLAT) . Unter den Fettsäuren gelten die Omega 3 Fettsäuren als bedeutende Nährstoffe für das Gehirn (Rapsöl).
- Vitamine
Die B Vitamine sind schon lange als Nerven schützende Substanzen bekannt. (Hefeflocken).
Zum Schutz der Empfindlichen Zellmembranden brauchts die SchutzvItamine ACE. Auch sekundäre Pflanzenstoffe SPS sind dazu notwendig.
- Mineralstoffe
Magnesium, Eisen, und Jod haben eine wichtige Bedeutung für eine gute Hirnleistung.
- Koffein
Koffein stimuliert das zentrale Nervensystem und wirkt psychischer Ermüdung entgegen. Ideales Mittel der Wahl = Grüntee.
Ernährungsberatung für mehr Hirnleistung findet man bei www.biloba.ch
Das Bio Fachgeschäftsangebot für eine gehirngerechte, vollwertige Bio-Ernährung ist gross:
Vollkornprodukte
- Hochwertige eiweissreiche Lebensmittel
- Hochwertige Getränke
- Natürlicher Nahrungsergänzung für Nerven und Gehirn.
- Hefeflocken mit Vitamin B
- Rapsöl mit viel Omega 3 Fettsäure
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