Ganzheitliche Ernährungsberatung
Die andere Ernährungsberatung, unkonventionell, ohne Verbote und schlechtes Gewissen.
In enger Zusammenarbeit mit Frau Dr. med. Chantal Füssler, Schindellegi

Reformhaus-Fach-Akademie


Wunderstrauch Sanddorn

Sanddorn ein alt bekanntes und bewährtes Naturheilmittel mit neuen jetzt auch äusserlichen Anwendungsmöglichkeiten.

SanddornSanddorn, vor allem als Sirup, ist in den Bio Fachgeschäften schon sehr lange, sehr bekannt. Bis jetzt war vor allem die Einnahme der Sanddornprodukte zur Stärkung des Immunsystems und gegen Erkältung und Grippe, offene Mundwinkel usw. bekannt. Berühmt ist der hohe Vitamin C Gehalt der Sanddornbeeren und die besonders gute Bio Verfügbarkeit des Vitamin C, von Sanddornprodukten. Was man auch schon lange weiss ist, dass das Spektrum noch weit grösser ist als Vitamin C und Immunabwehr. Nebst Vitamin C findet frau im Sanddorn auch B Vitamine, Vitamin E Eine ganze Reihe essentieller Fettsäuren, Carotin und Fruchtsäuren, die zu den sekundären Pflanzenwirkstoffen SPS gehören. Davon ist eine ganze Palette im Sanddorn nachgewiesen. Von den SPS von denen man bereits zehntausende in Pflanzen vorkommende kennt, weiss man, dass sie trotz winzigen Mengen sehr viel bewirken und ihre Wirkung und die der Vitamine verstärken.

Viel neuer ist sind uns, die hervorragenden äusserlichen Wirkungen von Sanddornprodukten, im besonderen von Sanddornkernöl, dass aus Sanddornfruchtfleisch und Sanddornkernen gewonnen wird. Im Bio Fachgeschäft gibt’s zum Beispiel ein gutes DEMETER Sanddornöl, das aus Kernen und Fruchtfleisch gewonnen wird von der Firma NATURKRAFTWERKE in Aathal/ZH.

Der Sanddornstrauch wächst bei uns, aber noch besser südlich unserer Alpen, z.B. im Tessin und im Wallis oder noch südlicher.

Ganz spannend sind die Eigenschaft des Strahlenschutzes dass intensiv erforscht wurde. So stärkt und regeneriert das Sanddornöl die Haut bei Radiotherapien, die Strahlung wird besser vertragen. Zudem ist das Öl schmerzlindernd und wirkt vermutlich sogar der weiteren Tumorbildung entgegen, wie die internationale Forschungsgemeinschaft für Pflanzenheilstoffe in Berlin (IFB) feststellte: Die Cartoinnoide im Öl binden schädliche Sauerstoffverbindungen (freie Radikale). Durch seinen hohen Gehalt an Provitamin A und E wird dieses Öl jetzt auch als Schönheitsmittel verwendet. Besonders trockene und reife Haut profitiert davon, doch auch rissige Haut wird weich und glatt. Bei Entzündungen der Haut sollte dieses Öl nicht fehlen. Insbesondere bei Gastritis zeigt das Öl gute Ergebnisse, da es bei Einnahme den Magen mit einem feinen schützenden Film überzieht. Was man sonst noch alles machen kann möglichst ohne Erkältung und Grippe durchzukommen erfahren sie in einer Beratung in der Ernährungsberatung www.biloba.ch.

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